7 Podcast Hosting Anbieter im Vergleich - Die besten Podcast Hoster - Podcast-Hosting Test

Wir helfen dir deinen Podcast Hosting Anbieter zu finden! Mit unserem Vergleich findest du den Anbieter der perfekt zu deinem Podcasting Projekt.
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Du hast einen Podcast aufgenommen, editiert und bist bereit ihn hochzuladen? Super! Dann widmen wir uns nun der Veröffentlichung. Im Internet gibt es sehr viele Podcast Hosting Anbieter. Deswegen zeigen wir dir in diesem Vergleich die 6 besten Podcast Hosting Anbieter und worauf du achten solltest. Damit du deinen Podcast schnell und einfach veröffentlichen kannst.

Inhaltsverzeichnis

Warum brauche ich Podcast Hosting?

Deinen Podcast kannst du nicht direkt auf die gängigen Streaming-Plattformen wie Spotify, Apple Podcasts und Amazon Music hochladen. Es gibt keinen direkten Upload Button.

Dafür gibt es Dienstleister, die deinen Podcast und jede neue Folge per RSS Feed auf all diese Plattformen bringen. Diese Dienstleistung heißt Podcast HostingAlle bis auf Spotify for Podcasters arbeiten mit RSS-Feed.

Du kannst so deinen Podcast einmal beim gewünschten Anbieter mit allen Informationen hochladen und dieser “verteilt” dann die Informationen an alle Podcast Plattformen. Ausserdem hast du den Vorteil dass du deine Folgen geplant veröffentlichen kannst und deine Statistiken im Überblick hast.

Auch Shownotes, Folgenname, Cover und weitere Informationen kannst du einmal eintragen und immer wieder übernehmen. Das spart viel Zeit!

Doch welcher Anbieter ist der passende Hoster für dich? Wir schauen, welche am günstigsten ist, welche am besten und welche Preis und Leistung am kombiniert. Wir machen für euch den Podcast Hosting Vergleich.

Podcast Hosting erklaert RSS-Feed

Die 6 besten Podcast Hosting Anbieter im Vergleich

1. Spotify for Podcasters (vorher Anchor.fm)

SpotifyforPodcasters_Anchor.fm

Spotify ist die größte Streaming Plattform für Musik, aber auch für Podcasts. Es gibt unzählige Spotify Original Podcasts, das zeigt auch, wie wichtig dieser Bereich für den grünen Riesen ist. Und gerade aus diesem Grund versucht Spotify es den Podcastern und Nutzern so einfach wie möglich zu machen Content hochzuladen oder zu konsumieren.

Der hauseigene Podcast Hoster ist übersichtlich gestaltet und als ersten Einstieg in die Materie gut geeignet.

Vorteile: Das Hosting ist kostenlos. Es fokussiert sich auf die wesentlichen Funktionen und ist für Einsteiger schnell verständlich und zugänglich. Die Aufnahmen können sogar mit einer App bearbeitet werden, alles ist ziemlich intuitiv gestaltet.

Allerdings werden nicht alle Plattformen unterstützt. (unterstützt wird: Spotify, Apple Podcasts, Google Podcasts, Breaker, Radio Public, Overcasts und Pocket Casts). Spotify for Podcasters akzeptiert nur Dateigrößen bis zu 250MB.

Dieser Dienst ist offensichtlich für Einsteiger, um mit dem Medium vertraut zu werden. Aber als Start für Podcasting lernt man hier viel, zum Beispiel über die wichtige Funktion der Monetarisierung, damit du mit deiner Arbeit Geld verdienen kannst. Diese kann man direkt zum Start aufsetzen und loslegen.

Hier findet ihr eine Liste der Funktionen von Spotify for Podcasters

Fazit:

Falls du wirklich jedem deinen Podcast anbieten möchtest, ist als Podcast Hoster podcasters.spotify.com nicht das Richtige für dich, denn hier bekommst du nur eine beschränkte Auswahl an Streaming Diensten angeboten. Immerhin kannst du die großen Podcast Streamer abdecken.

2. Podigee.de

Podcast Hosting Podigee.com

Podigee.de ist ebenfalls ein deutsches Unternehmen, das auch für größere Vorhaben interessant ist, denn es bietet mehr Anpassungsmöglichkeiten als z.B. Achor.fm und Podcaster.de

Das mittlere Preismodell bietet für 25€ im Monat Zugang für 2 Benutzer zu 2 Podcast-Projekten, 6 Stunden Content monatlich, automatische Veröffentlichung auf Youtube, Teaser für Social Media und fortgeschrittene Statistiken. Kurzum alles was man sich wünscht, wenn man das Projekt groß auffahren will.

Das kleinere Preismodell “Basic” ist für euch interessant, wenn ihr euren Podcast starten wollt, hier findet ihr die wichtigsten Funktionen und das Versprechen, dass euer Podcast in wenigen Stunden auf Spotify listen könnt. Es kostet 12€

Podigee ist die Go-to-Lösung für Unternehmen, die das Beste aus ihren Statistiken machen wollen. Professioneller Service wird hier groß geschrieben.

Hier findet ihr die Preisliste von Podigee

Update: Seit neustem gibt es auch bei Podigee die Möglichkeit, eine Monetarisierung einzuschalten und über Podigee Werbung in deinen Podcast einzupflegen, hier ein kurzes Video, wie das bei Podigee funktioniert:

Fazit:

Bei Podigee passt das Preis-Leistungs Verhältnis, alles ist übersichtlich, deswegen geben wir hier eine klare Empfehlung. Es macht Sinn, dass die meisten in Deutschland Podigee nutzen! Es ist insgesamt der beste Podcast Hosting Anbieter, das hat die Erfahrung gezeigt.

3. Podcaster.de

Podcast Hosting Podcaster.de

Dieser deutsche Podcast Hoster ist ebenfalls eine gute Lösung für Einsteiger. Podcaster ist das Angebot der Website Podcast.de auf der deutsche Beiträge rum um das Thema Podcasting zu finden sind.

Sieht man über die etwas veraltet aussehende Benutzeroberfläche hinweg, bietet Podcaster.de zunächst alles, was das Anfänger-Herz begehrt. Die Bedienung ist weitestgehend intuitiv und selbsterklärend. Und bei Problemen glänzt der Support mit kurzen Reaktionszeiten. Die Preise sind fair und der Funktionsumfang für Einsteiger mehr als ausreichend.

Es gibt verschiedene Pakete, die du buchen kannst. Das günstigste Paket “Podcaster” startet bei 5 Euro und hat die nötigen Grundfunktionen. Du erhältst allerdings keine eigene Domain, kannst keinen Mitarbeiterzugang freischalten und kannst den Webplayer nicht anpassen. Du darfst bis zu 3 Podcastkanäle nutzen, also drei Podcast-Projekten, zu denen du dann jeweils die Folgen hochladen kannst. Du kannst pro Monat 250MB hochladen, laut Podcaster.de sind das ca. 5 Stunden Audiomaterial.

Das “Profi” Paket bietet für 10€ das umfangreichere Angebot. Es bietet pro Monat 500MB Speicherplatz, eine eigene Domain, bietet einen Mitarbeiterzugang, Web-Player Anpassungen und etwas erweiterte Statistiken.

Es gibt noch zwei weitere Pakete, die sich eher an Podcast Agenturen richten.

Ein ehrbarer Wettbewerber ebenfalls aus dem deutschen Sprachraum sind julep.de mit 12€ monatlich etwas teurer aber ebenfalls grandiosem Kundenservice, der bei allen Fragen bereitsteht. Als weiteren Nachteil von Julep gilt, dass die Downloads Deines Podcasts pro Monat begrenzt werden, auch beim teuersten Paket.

Hier findet ihr die Preisliste von Podcaster.de

Fazit:

Podcaster.de sieht ein wenig veraltet aus, aber hat dennoch alles, was man braucht. Sobald man alle Funktionen gefunden hat, sollte man sich an das Layout gewöhnen. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt.

4. LetsCast.fm

LetsCast.fm Podcast Hosting Anbieter Test Vergleich Podcast-Hoster

Ein weiterer deutscher Podcast Hoster ist LetsCast.fm. Dieser Hosting Anbieter unterscheidet sich von anderen Podcast-Hosting-Plattformen, da er keine unbegrenzten Downloads hat. Das klingt erst mal schlecht, allerdings steckt eine andere, positive Idee dahinter.

Bei LetsCast kannst du so viele Stunden und Episoden hochladen, wie du möchtest. Du kannst deinen eigenen Podcast also super kreativ so gestalten, wie du das magst. Bei anderen Plattformen kommst du schnell an Upload Grenzen, das könnte dazu führen, dass du weniger Episoden produzierst. 

Bei diesem Modell geht es um die Downloads. Ein Download ist einfach gesagt ein Abspielen in 24 Stunden, oder ein echter Download (auf Plattformen offline verfügbar machen). Zudem bekommst du eine Podcast-Seite, die einfacher ist als WordPress. Ein weiterer positiver Punkt: Du kannst deinen Podcast mit wenigen Klicks monetarisieren!

Du kannst LetsCast.fm 14 Tage kostenlos testen, du erreichst alle großen Podcast Plattformen nach einem Upload.

Hier findet ihr die Preisliste von LetsCast.fm

Fazit

LetsCast.fm ist sicher nicht der größte Anbieter, allerdings ist das Download System super interessant für kreative! Der Support ist sehr persönlich und schnell, wenn man in einem Monat knapp über dem Download-Limit liegt, muss man keine Zwangserhöhung fürchten

5. Libsyn.com

Podcast Hoster Libsyn.com

Libsyn ist einer der Marktführer im internationalen Bereich, auch das hat Gründe. Denn Libsyn bietet einige Vorteile gegenüber der Konkurrenz. Beim 20$ Paket ist sogar eine Software für Remote Aufnahmen dabei! Es gibt ein kleines Paket für 5$, bei dem ihr alle nötigen Funktionen erhaltet. Bei jedem Paket sind Möglichkeiten zur Monetarisierung enthalten!

Libsyn.com bietet einiges für’s Geld, wer also gut Englisch kann, oder sowieso ein internationales Projekt auf Englisch plant ist hier bestens aufgehoben. 

Was positiv auffällt ist die Möglichkeit Video Podcasts hochzuladen. Das bieten andere Anbieter selten.

Hier findet ihr die Preisliste von Libsyn.com*

Fazit:

Libsyn.com* ist ein guter Anbieter, falls ihr keine Probleme mit Englisch habt. Die Funktionen sind super skalierbar, sogar bis zur Option Video Podcast.

6. PodBean.com

Podcast Hosting by PodBean.com

Besonders punktet der cloudbasierte Hoster durch den kostenlosen YouTube-Upload, aber auch mit Vertrieb und Werbung für iTunes, Google Play, Spotify und alle anderen wichtigen Apps.

Hier kann man kostenlos mit 5 Stunden Content pro Monat starten. Beschränkt auf 100 GB Bandbreite und einem Basispaket an Statistiken. Wer PodBean in vollem Funktionsumfang nutzen will, kann das durch die drei verschiedenen Upgrade-Modelle tun.

Auch PodBean ist ausgestattet mit Video-Podcast Optionen ab 29$

Hier geht’s zur Preisliste von PodBean.com*

Fazit:

PodBean.com* ist eine gute Alternative zu Libsyn. Es punktet mit einem kostenlosen Paket mit eingeschränkten Funktionen. Dadurch ist es ein guter Anbieter der von einer kostenlosen bis zu einer Premium Variante mit allen nötigen Zusatzfunktionen alles hat.

7. Buzzsprout

Buzzsprout hat auch eine kostenlose Variante und ist relativ vergleichbar mit Libsyn und PodBean. Doch Buzzsprout hat für uns einen Haken: Die Uploads werden auf 96kps konvertiert. Das heißt, dass die Datenrate geschmälert wird, die Audiodatei wird kleiner. Gut für die Buzzsprout Server, schlecht für die Audioqualität.

Trotz kostenloser Variante und sonst solidem Eindruck müssen wir so eher von diesem Anbieter abraten.

Hier geht’s zur Preisliste von Buzzsprout.com*

Fazit:

Von Buzzsprout.com* raten wir eher ab. Denn der Upload der Folgen wir in 96kps konvertiert, darunter leidet die Qualität deiner Podcast folge. Das ist bei allen Paketen der Fall. Dennoch: Wenn du einen Buzzsprout Account eröffnen möchtest, so erhältst du 20$ Rabatt, wenn du den mit * markierten Affiliate-Link nutzt.

Kostenloses Hosting kommt mit Limits

Wenn du gerade anfängst mit deinem Projekt und dich erst einmal ausprobieren willst, empfehlen wir dir von den Preismodellen die kostenlose Variante zu wählen. Viele Hoster bieten nämlich auch außerhalb der Probezeit kostenlosen Service an. So gibst du noch nicht viel Geld an einem Punkt aus, an dem du noch nicht weißt, welche Leistungen du wirklich brauchst. Auch wenn diese kostenlosen Modelle einige Einschränkungen mit sich bringen. Die Datenmenge um etwas Hochzuladen ist dann meist auf eine Folge pro Woche beschränkt. Je nach Dienstleister können auch Downloads der Folge beschränkt sein, oder die Folgen sind nur einige Monate online. Aber wie erwähnt, wenn dies dein Anfang ist, kommst du sowieso meist nicht an die Grenzen und kannst erst einmal ein Gefühl dafür entwickeln, was du wirklich von deinem Dienstleister brauchst.

Anbieter mit kostenlosen Paketen:

  • Podcasters.spotify.com (vorher: Anchor.fm)
  • PodBean.com
  • Buzzsprout.com

Wie finde ich den richtigen Hosting Anbieter für mich?

Bei dem unzähligen Angebot an Podcast Hostern ist es schwierig den Überblick zu behalten. Am liebsten bieten diese in ihren verschiedenen Preismodellen Abonnements an, die monatlich oder jährlich abgerechnet werden. Man könnte glatt meinen, die Preismodelle sind extra mit so vielen Faktoren versehen, dass sie zwischen Dienstleistern kaum vergleichbar sind.

Deshalb ist es natürlich wichtig für dich zu erst einmal herauszufinden, welche Leistungen du wirklich benötigst und welche vielleicht nur “nice-to-have” sind. Im Folgenden sind einmal die üblichsten Leistungen gelistet:

  • Plattformen, wo der Podcast veröffentlicht wird (automatischer Youtube Upload?)
  • Statistiken – detaillierte Einsichten in die Wiedergaben
  • Zahl der Benutzer, die auf das Konto zugreifen können und die Podcasts bearbeiten können
  • Datenmenge – Meist als „Content“ betitelt und in Stunden angegeben
  • Zahl der Downloads, wie oft kann ein Podcast von Nutzern heruntergeladen werden
  • Zusatzleistungen wie Cover- oder Website-Erstellung

Schaue dir diese Leistungen einmal an und wäge für dich ab, welche für dich wichtig sind. Lädst du zum Beispiel sehr viel auf einmal hoch? Oder hast du jetzt schon unzählig viele Zuhörer und brauchst viele Downloads bzw. eine detaillierte Zielgruppenanalyse.

Empfehlungen in drei Beispielen

Beispiel 1: Andreas ist Einsteiger

Andreas ist Weltenbummler, er genießt sein Leben, ist digitaler Normade und verdient mit dem Schreiben von Büchern seinen Lebensunterhalt. Er hat keine große Präsenz auf Instagram und Co, seine Freunde und Verwandten sind aber immer neugierig, was er Spannendes erlebt. Er hat die Idee einen Podcast zu starten und will ganz unverbindlich schauen, “wo die Reise hingeht”. Nicht zu viele Kosten, aber auf Spotify sollte der Podcast schon sein, denn das benutzen seine Freunde.

Für diesen Typ eignet sich Spotify for Podcasters (vorher Anchor.fm) sehr gut. Durch die kostenlosen Features kann Andreas sich an die Materie heran tasten, ausprobieren und schauen, wie sein Podcast angenommen wird. Falls er auf Spotify gut ankommt, kann er die Monetarisierung anschalten und seine weiteren Reisen so etwas besser finanzieren. Zudem kann er mit der App minimalistisch und von unterwegs alles erledigen.

Beispiel 2: Die Ambitionierte Power-Podcasterin

Alicia ist CEO und Gründerin von zwei Firmen, liebt ihren Job und möchte ihr Wissen teilen. Dabei möchte sie trotzdem einen Mehrwert für ihre Unternehmen schaffen und das Podcasting als Marketing Tool nutzen, um auf sich aufmerksam zu machen. Sie ist super motiviert, sucht nach Themen über die sie reden kann, plant bereits Termine mit Interview Gästen, hat ein tolles Konzept. Sie möchte alles auf ein Podcast Projekt legen und legt zudem Wert auf Qualität. Sie arbeitet am liebsten auf Deutsch und ihre Zielgruppe ist ebenfalls der Deutsche Markt. Ein deutsches Unternehmen unterstützt sie lieber als amerikanische Giganten. Sie hat einige tausend Follower auf Instagram und wird wahrscheinlich viele Menschen erreichen.

Für dieses Beispiel eignet sich Podigee eigentlich am besten, ein deutsches Unternehmen, das viele Upgrade Möglichkeiten hat. Mit einem mittleren Plan kann sie beginnen und ihre Podcasts planen, verwalten und Statistiken optimal auslesen. Falls sie den Podcast expandieren möchte, weil er immer erfolgreicher wird, reichen ein paar Klicks, um die Dienstleistung aufzustocken. Die Downloadzahlen sind nicht begrenzt, das heißt sie kann ohne Limitierung durchstarten.

Beispiel 3: Das Profi-Team

Lena und Max haben bereits selbst einen erfolgreichen Podcast und kennen sich im Business aus. Sie lieben Podcasting und möchten ihre Erfahrungen mit anderen teilen, um ihnen zu helfen auch so erfolgreich zu sein. Sie haben eine große Community und betreuen mehrere Podcast Projekte zu verschiedenen Themen. Sie wollen alle Projekte über eine Seite verwalten und sind auf gute Statistiken angewiesen, um zu analysieren welche Projekte sich am besten entwickeln lassen können.

Hier lohnt es sich tatsächlich sogar deutsche Hosting Anbieter anzuschreiben. Podigee hat Pakete mit bis zu 3 Podcast Projekten, Podcaster.de hat ein 100€ Angebot, bei der man bis zu 20 Podcasts hosten kann. Bei Podigee kann man auch die Sales Abteilung anschrieben und hat dann weitere Möglichkeiten.

Kann ich meinen Podcast nicht selbst hosten?

Genau so, wie du deinen gesamten Podcast erstellen musst, so kannst du auch deinen Podcast selbst hosten. Dafür musst du dich allerdings sehr in der Technik auskennen und sehr viele extra Schritte gehen, die sich in der Regel nicht lohnen. Zudem hast du im Vergleich zu den vorgestellten Websites sehr viele Nachteile. Wenn du also deinen Podcast so problemlos wie möglich veröffentlichen willst, solltest du ihn nicht selbst hosten.

Die Anbieter, die wir vorschlagen, sind Podcast Hosting Plattformen, die alle deine Wünsche für einen monatlichen oder jährlichen Betrag erfüllen. Dazu gibt es häufig auch kleine Benefits, wie Podcast Player, die du auf deiner Website integrieren kannst.

Fazit: Such dir deinen Podcast Hoster aus! Podcast-Hosting für dich

Nachdem du sicherlich die meisten Blog Artikel von uns gelesen hast, weißt du bereits, wie du einen Podcast Namen findest, ein Podcast Mikrofon hast du dir auch schon angeschafft, und deine Podcast Kosten hast du gut im Blick. Jetzt siehst du dass du auch den Podcast Hoster gefunden hast. Wie du siehst, solltest Du den Hoster passend für dich und deine zukünftigen Pläne wählen. Denn deine Ambitionen entscheiden auch den Preis und den Umfang der Dienstleistung. Falls du dir noch nicht sicher bist, wie ambitioniert das Projekt sein wird, empfehlen wir eine Anbieter mit vielen Paketen, dann kann der Hoster mit dir wachsen, oder du bleibst bei einem günstigen Tarif. Wir hoffen, dass wir Dich in diesem Artikel passend beraten konnten oder dich in deinem Entschluss bestärkt haben.

Falls du mehr über Audio lernen möchtest, lernen möchtest deinen Podcast zu schneiden oder deine Produktionskette mal untersuchen und verbessern möchtest, sieh dir doch mal unseren sound&go Basic Kurs an. Dort lernst du in 2-3 Stunden deinen Ton auf ein professionelles Level zu bringen. Wir gehen die ganze Kette durch und du bekommst Tipps, Tricks und eine Checkliste von erfahrenen Toningenieuren.

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