8 Podcast Hosting Anbieter im Vergleich - Die besten Podcast Hoster - Podcast-Hosting Test

Wir helfen dir deinen Podcast Hosting Anbieter zu finden! Mit unserem Vergleich findest du den Anbieter der perfekt zu deinem Podcasting Projekt.
Podcast Hosting Titelbild - das beste Podcast Hosting für deinen Podcast inklusive Video Podcast Hosting
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Du hast einen Podcast aufgenommen, editiert und bist bereit ihn hochzuladen? Super! Dann widmen wir uns nun der Veröffentlichung. Im Internet gibt es sehr viele Podcast Hosting Anbieter. Deswegen zeigen wir dir in diesem Vergleich die 8 besten Podcast Hosting Anbieter und worauf du achten solltest. Damit du deinen Podcast schnell und einfach veröffentlichen kannst.

Inhaltsverzeichnis

In Kürze: Unsere Empfehlungen

Kostenlos

Spotify for Creators

Deutsche Server

Podigee

Alternative

LetsCast.fm

Unsere Website ist frei von Werbebannern und wir geben Transparent an, wenn wir ein Produkt zugesendet bekommen haben. Durch einen Kauf bei unseren Affiliate Partnern bezahlst du nicht mehr und unterstützt uns damit. Danke!

Du willst deinen Podcast nicht selbst schneiden?

Warum brauche ich Podcast Hosting?

Deinen Podcast kannst du nicht direkt auf die gängigen Streaming-Plattformen wie Spotify, Apple Podcasts und Amazon Music hochladen. Es gibt keinen direkten Upload Button.

Dafür gibt es Dienstleister, die deinen Podcast und jede neue Folge per RSS Feed auf all diese Plattformen bringen. Diese Dienstleistung heißt Podcast HostingAlle bis auf Spotify for Podcasters arbeiten alle mit RSS-Feed.

Du kannst so deinen Podcast einmal beim gewünschten Anbieter mit allen Informationen hochladen und dieser „verteilt“ dann die Informationen an alle Podcast Plattformen. Ausserdem hast du den Vorteil dass du deine Folgen geplant veröffentlichen kannst und deine Statistiken im Überblick hast.

Auch Shownotes, Folgenname, Cover und weitere Informationen kannst du einmal eintragen und immer wieder übernehmen. Das spart viel Zeit!

Doch welcher Anbieter ist der passende Hoster für dich? Wir schauen, welche am günstigsten ist, welche am besten und welche Preis und Leistung am kombiniert. Wir machen für euch den Podcast Hosting Vergleich.

Podcast-Hosting-erklaert RSS Feed Apple und Spotify

Die 8 besten Podcast Hosting Anbieter im Vergleich

1. Spotify for Creators (vorher Spotify for Podcasters und Anchor.fm)

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Mehr Informationen
SpotifyforPodcasters_Anchor.fm

Spotify ist die größte Streaming Plattform für Musik, aber auch für Podcasts. Es gibt unzählige Spotify Original Podcasts, das zeigt auch, wie wichtig dieser Bereich für den grünen Riesen ist. Und gerade aus diesem Grund versucht Spotify es den Podcastern und Nutzern so einfach wie möglich zu machen Content hochzuladen oder zu konsumieren.

Der hauseigene Podcast Hoster ist übersichtlich gestaltet und als ersten Einstieg in die Materie gut geeignet.

Vorteile: Das Hosting ist kostenlos. Es fokussiert sich auf die wesentlichen Funktionen und ist für Einsteiger schnell verständlich und zugänglich. Die Aufnahmen können sogar mit einer App bearbeitet werden, alles ist ziemlich intuitiv gestaltet.

Allerdings werden nicht alle Plattformen unterstützt. Nativ wird natürlich Spotify unterstützt. Andere Plattformen wie Apple Podcasts, Amazon Music, Castbox, Goodpods, iHeartRadio, Radio Public, Overcasts und Pocket Casts funktionieren über den Umweg, dass du den RSS Feed manuell einschalten musst. Hier wird bei Spotify dann allerdings auch die E-Mail-Adresse öffentlich im Feed angezeigt.

Spotify for Podcasters bzw jetzt Spotify for Creators akzeptiert auch Video Podcasts für Spotify!

Dieser Dienst ist offensichtlich für Einsteiger, um mit dem Medium vertraut zu werden, oder für echte Spotify Fans, die sowieso keine andere Plattform bespielen wollen. Aber als Start für Podcasting lernt man hier viel, zum Beispiel über die wichtige Funktion der Monetarisierung, damit du mit deiner Arbeit Geld verdienen kannst. 

Die Monetarisierung (das Spotify Partner Program) lässt sich nach bestimmten Vorraussetzungen aufsetzen: Du hast in den letzten 30 Tagen: 3 Folgen hochgeladen, hattest 2.000 Stunden und 1.000 engagierte Hörer. Die Statistiken lassen sich jederzeit einsehen.
Hast du diese Punkte erreicht, dann kannst du 50% der Werbeerlösen verdienen und du verdienst, wenn Spotify Premium Nutzer*innen deine Video Podcasts ohne Werbeunterbrechung anschauen.

Hier findet ihr eine Liste der Funktionen von Spotify for Podcasters

Unsere Bewertung:

Falls du wirklich jedem deinen Podcast anbieten möchtest, ist als Podcast Hoster creators.spotify.com nicht das Richtige für dich, denn hier bekommst du nur eine beschränkte Auswahl an Streaming Diensten angeboten. Immerhin kannst du die großen Podcast Streamer abdecken.

2. Podigee.de

Podcast Hosting Podigee.com

Podigee.de ist ebenfalls ein deutsches Unternehmen, das auch für größere Vorhaben interessant ist, denn es bietet mehr Anpassungsmöglichkeiten als andere.

Das kleinste und kostenlose Modell „Launch“ ist für euch interessant, wenn ihr euren Podcast unregelmäßig veröffentlichen wollt, hier findet ihr die wichtigsten Funktionen und das Versprechen, dass euer Podcast in wenigen Stunden auf Spotify listen könnt. Es kostet 0€, hat allerdings die Begrenzung von 60 min Audio insgesamt!

Das Starter Preismodell kostet 18€ pro Monat, dafür kannst du aber direkt unbegrenzt Audio Podcasts hochladen. Es enthält auch 90 Tage Analytics. 

Für weitere Funktionen, wie Videopodcasts, Analytics und Monetarisierungsoptionen solltest du eher Scale oder Creator nutzen. Das gibt’s ab 36€ pro Monat.

Podigee ist die Go-to-Lösung für Unternehmen, die das Beste aus ihren Statistiken machen wollen. Professioneller Service wird hier groß geschrieben.

Hier findet ihr die Preisliste von Podigee

Podigee AI + Content Hub

Podigee hat inzwischen eine gesamtes KI System eingeführt. Gegen AI Credits bekommt man Zusatzfunktionen wie Transkripte und Übersetzungen. Zudem gibt es einen Content Hub, mit dem man Shownotes und Social Media Posts besser verarbeiten kann. Das starter Modell hat z.B. 100 AI Credits inklusive.

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Mehr Informationen

Unsere Bewertung:

Bei Podigee geht man mit der Zeit, man hat viele Funktionen, das hat aber auch seinen Preis. Alles ist übersichtlich, deswegen geben wir hier eine klare Empfehlung für die Usablity. Es macht Sinn, dass die meisten in Deutschland Podigee nutzen! Es ist insgesamt der beste Podcast Hosting Anbieter, das hat die Erfahrung der letzten Jahre gezeigt.

3. Podcaster.de

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Dieser deutsche Podcast Hoster ist ebenfalls eine gute Lösung für Einsteiger und Fortgeschrittene. Podcaster ist das Angebot der Website Podcast.de auf der deutsche Beiträge rum um das Thema Podcasting zu finden sind.

Sieht man über die teilweise etwas unübersichtliche Benutzeroberfläche hinweg, bietet Podcaster.de zunächst alles, was das Anfänger-Herz begehrt. Die Bedienung ist weitestgehend intuitiv und selbsterklärend. Und bei Problemen glänzt der Support mit kurzen Reaktionszeiten, auch deutscher, telefonischer Support ist möglich. Die Preise sind fair und der Funktionsumfang für Einsteiger mehr als ausreichend.

Es gibt verschiedene Pakete, die du buchen kannst. Das günstigste Paket „Podcaster“ startet bei 5 Euro und hat die nötigen Grundfunktionen. Du erhältst allerdings keine eigene Domain, kannst keinen Mitarbeiterzugang freischalten und kannst den Webplayer nicht anpassen. Du darfst bis zu 3 Podcastkanäle nutzen, also drei Podcast-Projekten, zu denen du dann jeweils die Folgen hochladen kannst. Du kannst pro Monat 250MB hochladen, laut Podcaster.de sind das ca. 5 Stunden Audiomaterial. Pluspunkt: Es gibt keine Folgen oder Download Grenzen. 

Das „Profi“ Paket bietet für 10€ das umfangreichere Angebot. Es bietet pro Monat 500MB Speicherplatz, eine eigene Domain, bietet einen Mitarbeiterzugang, Web-Player Anpassungen und etwas erweiterte Statistiken. Auch hier hat man keine Download Limits.

Es gibt noch zwei weitere Pakete, die sich eher an Podcast Agenturen richten.

Monetarisierung ist über das eigene Programm „Podcast Pioniere“ auch verfügbar. Es hat keine Schwellenwerte und über das Dashboard hat man Kontrolle über die Werbepartner. Zudem hat man die Möglichkeit Video Podcasts zu nutzen.

Hier findet ihr die Preisliste von Podcaster.de.

Unsere Bewertung:

Podcaster.de sieht teilweise ein wenig unübersichtlich aus, aber hat dennoch alles, was man braucht. Sobald man alle Funktionen gefunden hat, sollte man sich an das Layout gewöhnen. Ein Plus Punkt ist die Auphonic Integration. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt.

4. LetsCast.fm

LetsCast.fm Podcast Hosting Anbieter Test Vergleich Podcast-Hoster

Ein weiterer deutscher Podcast Hoster ist LetsCast.fm. Dieser Hosting Anbieter unterscheidet sich von anderen Podcast-Hosting-Plattformen, da er keine unbegrenzten Downloads hat. Das klingt erst mal schlecht, allerdings steckt eine andere, positive Idee dahinter.

Bei LetsCast kannst du so viele Stunden und Episoden hochladen, wie du möchtest. Du kannst deinen eigenen Podcast also super kreativ so gestalten, wie du das magst. Bei anderen Plattformen kommst du schnell an Upload Grenzen, das könnte dazu führen, dass du weniger Episoden produzierst. 

Bei diesem Modell geht es um die Downloads. Ein Download ist einfach gesagt ein Abspielen in 24 Stunden, oder ein echter Download (auf Plattformen offline verfügbar machen). Zudem bekommst du eine Podcast-Seite, die einfacher ist als WordPress. Ein weiterer positiver Punkt: Du kannst deinen Podcast mit wenigen Klicks monetarisieren! Los geht’s mit dem Paket Starter ab 9€. Dafür kannst du dann 5.000 Downloads pro Monat nutzen.

Du kannst LetsCast.fm 14 Tage kostenlos testen, du erreichst alle großen Podcast Plattformen nach einem Upload.

Hier findet ihr die Preisliste von LetsCast.fm

Unsere Bewertung:

LetsCast.fm ist sicher nicht der größte Anbieter, allerdings ist das Download System super interessant für kreative! Der Support ist sehr persönlich und schnell, wenn man in einem Monat knapp über dem Download-Limit liegt, muss man keine sofortige Zwangserhöhung fürchten. Und falls dein Podcast dann doch beliebter wird, steigt der Preis mit deiner Beliebtheit. Meiner Meinung nach ein faierer Deal, da du als beliebter Podcaster*in auch mehr Monetarisierung bekommst.

5. Beamly.com

Beamly.com punktet vor allem dadurch, dass sie eine All-In-One Plattform sind. Es ist also nicht nur ein klassischer Podcast Host, sondern zusätzlich auch eine Plattform, in der du deine Monetarisierung, deine Social Media Plattformen und weiteres managen kannst. Du kannst Blog Posts verfassen, Kurse anlegen, Teile deines Podcasts vermarkten und sogar eine Stripe Integration nutzen, um Hörer*innen für deine Inhalte zahlen zu lassen.

Die Abos gehen ab 18$ los, Video Podcasts ab 30$. Beamly.com ist dann natürlich Video-Podcast Ready.  Zudem gibt es bei Beamly super viele Funktionen mit künstlicher Intelligenz.

Beamly ist übrigens das Rebranding von Podcastpage.io und trägt seit Oktober 2025 den neuen Namen. Beamly ist auch heute eher Website Dienst und Monetarisierungsplattform als ein klassischer Podcast Hoster. Darauf sollte man bei der Auswahl achten.

Hier geht’s zur Preisliste von Beamly.com*

Fazit:

Beamly.com* hat ein interessantes Angebot für alle, die ihren Podcast zeiteffizient vermarkten wollen. Die Grundfunktionen für Hosting sind super, on top kommen Funktionen für Social Media und Blog Posts. Die KI Funktionen sind inklusive. Für den Preis von 18$ pro Monat wird einiges geboten, falls man dann wirklich einen guten Workflow findet, Integrationen zu nutzen.

6. PodBean.com

Besonders punktet der cloudbasierte Hoster durch den kostenlosen YouTube-Upload, aber auch mit Vertrieb und Werbung für Apple Podcasts, Spotify und alle anderen wichtigen Apps. Zudem hat PodBean auch eine kostenlose KI Funktion, mit der ihr den Podcast Ton vor dem Upload verbessern könnt!

Hier konnte man kostenlos mit 5 Stunden Content pro Monat starten, dieses Paket ist allerdings von der Website verschwunden und nur noch über eine Hilfe Seite einsehbar. Den Plan gibt’s trotzdem Los geht’s jetzt also ab 12$ pro Monat. Dafür gibt’s aber direkt unlimited Audio, für 29$ pro Monat kannst du unbeschränkt Video Podcasts hochladen. Auch Statistiken sind bei beiden Paketen enthalten.

Auch PodBean ist ausgestattet mit Monetarisierung. Hier ist allerdings zu beachten, dass die Optionen zur Monetarisierung in der EU stark eingeschränkt sind. Falls du also im EU Markt veröffentlichen und verdienen willst, schau dich mal wo anders um.

Hier geht’s zur Preisliste von PodBean.com*

Fazit:

PodBean.com* hat ein gutes Angebot und bringt laufend neue Features, wie z.B. die PodBean AI. Es punktet mit unlimited Audio im kleinsten Paket mit den wichtigsten Funktionen. Man kann das Premium Paket  14 Tage kostenlos testen.

7. Libsyn.com

Podcast Hoster Libsyn.com

Libsyn ist einer der Marktführer im internationalen Bereich. Es gibt ein kleines Paket für 8$, bei dem ihr alle nötigen Funktionen erhaltet und 3h bzw. 162MB pro Monat hochladen könnt. Bei dem Paket Advanced für 25$ sind Möglichkeiten zur Monetarisierung enthalten!

Libsyn.com bietet einiges für’s Geld, wer also gut Englisch kann, oder sowieso ein internationales Projekt auf Englisch plant ist hier bestens aufgehoben. Es gibt mittlerweile auch eine deutsche Version, die Übersetzungen sind aber teilweise etwas fragwürdig.

Was positiv auffällt ist die Möglichkeit in jedem Plan Video Podcasts hochzuladen. Das bieten andere Anbieter eher selten.

Hier findet ihr die Preisliste von Libsyn.com*

Unsere Bewertung:

Libsyn.com* ist ein guter Anbieter, falls ihr keine Probleme mit Englisch habt. Die Funktionen sind super skalierbar, sogar bis zur Option Video Podcast.

8. Buzzsprout

Buzzsprout hat auch eine kostenlose Variante und ist relativ vergleichbar mit Libsyn und PodBean. Es gibt einen kostenlosen Plan, mit dem man 2 Stunden pro Monat hochladen kann, allerdings werden die Folgen nach 90 Tagen wieder offline genommen! Mit einem Einsatz von 15$ kannst du 72 Stunden pro Jahr, das sind 6 Stunden pro Monat hochladen. Video Podcasts gibt’s ab dem Paket für 25$. Monetarisierung ist bei allen bezahlten Paketen mit enthalten.

Die Behauptung, dass Buzzsprout die Audio Qualität verschlechtert ist veraltet. Man kann 193k Stereo veröffentlichen, was für einen Podcast absolut in Ordnung ist. 

Hier geht’s zur Preisliste von Buzzsprout.com*

Unsere Bewertung:

Buzzsprout.com* ist, wie Libsyn und co, ein solider Anbieter. Du kannst auch einige Zusatzfunktionen dazu buchen, falls du sie überhaupt brauchst. Wenn du einen Buzzsprout Account eröffnen möchtest, so erhältst du 20$ Rabatt, wenn du den mit * markierten Affiliate-Link nutzt.

Kostenloses Hosting kommt mit Limits

Wenn du gerade anfängst mit deinem Projekt und dich erst einmal ausprobieren willst, empfehlen wir dir von den Preismodellen die kostenlose Variante zu wählen. Viele Hoster bieten nämlich auch außerhalb der Probezeit kostenlosen Service an. So gibst du noch nicht viel Geld an einem Punkt aus, an dem du noch nicht weißt, welche Leistungen du wirklich brauchst. Auch wenn diese kostenlosen Modelle einige Einschränkungen mit sich bringen. Die Datenmenge um etwas Hochzuladen ist dann meist auf eine Folge pro Woche beschränkt. Je nach Dienstleister können auch Downloads der Folge beschränkt sein, oder die Folgen sind nur einige Monate online. Aber wie erwähnt, wenn dies dein Anfang ist, kommst du sowieso meist nicht an die Grenzen und kannst erst einmal ein Gefühl dafür entwickeln, was du wirklich von deinem Dienstleister brauchst.

Anbieter mit kostenlosen Paketen:

  • Podcasters.spotify.com (vorher: Anchor.fm)
  • Podigee Launch Modell
  • PodBean.com
  • Buzzsprout.com (Folgen werden nach 90 Tagen gelöscht)

Wie finde ich den richtigen Hosting Anbieter für mich?

Bei dem unzähligen Angebot an Podcast Hostern ist es schwierig den Überblick zu behalten. Am liebsten bieten diese in ihren verschiedenen Preismodellen Abonnements an, die monatlich oder jährlich abgerechnet werden. Man könnte glatt meinen, die Preismodelle sind extra mit so vielen Faktoren versehen, dass sie zwischen Dienstleistern kaum vergleichbar sind.

Deshalb ist es natürlich wichtig für dich zu erst einmal herauszufinden, welche Leistungen du wirklich benötigst und welche vielleicht nur „nice-to-have“ sind. Im Folgenden sind einmal die üblichsten Leistungen gelistet:

  • Plattformen, wo der Podcast veröffentlicht wird (automatischer Youtube Upload?)
  • Statistiken – detaillierte Einsichten in die Wiedergaben
  • Zahl der Benutzer, die auf das Konto zugreifen können und die Podcasts bearbeiten können
  • Datenmenge – Meist als „Content“ betitelt und in Stunden angegeben
  • Zahl der Downloads, wie oft kann ein Podcast von Nutzern heruntergeladen werden
  • Zusatzleistungen wie Cover- oder Website-Erstellung

Schaue dir diese Leistungen einmal an und wäge für dich ab, welche für dich wichtig sind. Lädst du zum Beispiel sehr viel auf einmal hoch? Oder hast du jetzt schon unzählig viele Zuhörer und brauchst viele Downloads bzw. eine detaillierte Zielgruppenanalyse.

Empfehlungen in drei Beispielen

Beispiel 1: Andreas ist Einsteiger

Andreas ist Weltenbummler, er genießt sein Leben, ist digitaler Normade und verdient mit dem Schreiben von Büchern seinen Lebensunterhalt. Er hat keine große Präsenz auf Instagram und Co, seine Freunde und Verwandten sind aber immer neugierig, was er Spannendes erlebt. Er hat die Idee einen Podcast zu starten und will ganz unverbindlich schauen, „wo die Reise hingeht“. Nicht zu viele Kosten, aber auf Spotify sollte der Podcast schon sein, denn das benutzen seine Freunde.

Für diesen Typ eignet sich Spotify for Creators/Podcasters (vorher Anchor.fm) sehr gut. Durch die kostenlosen Features kann Andreas sich an die Materie heran tasten, ausprobieren und schauen, wie sein Podcast angenommen wird. Falls er auf Spotify gut ankommt, kann er die Monetarisierung anschalten und seine weiteren Reisen so etwas besser finanzieren. Zudem kann er mit der App minimalistisch und von unterwegs alles erledigen.

Beispiel 2: Die Ambitionierte Power-Podcasterin

Alicia ist CEO und Gründerin von zwei Firmen, liebt ihren Job und möchte ihr Wissen teilen. Dabei möchte sie trotzdem einen Mehrwert für ihre Unternehmen schaffen und das Podcasting als Marketing Tool nutzen, um auf sich aufmerksam zu machen. Sie ist super motiviert, sucht nach Themen über die sie reden kann, plant bereits Termine mit Interview Gästen, hat ein tolles Konzept. Sie möchte alles auf ein Podcast Projekt legen und legt zudem Wert auf Qualität. Sie arbeitet am liebsten auf Deutsch und ihre Zielgruppe ist ebenfalls der Deutsche Markt. Ein deutsches Unternehmen unterstützt sie lieber als amerikanische Giganten. Sie hat einige tausend Follower auf Instagram und wird wahrscheinlich viele Menschen erreichen.

Für dieses Beispiel eignet sich Podigee eigentlich am besten, ein deutsches Unternehmen, das viele Upgrade Möglichkeiten hat. Mit einem mittleren Plan kann sie beginnen und ihre Podcasts planen, verwalten und Statistiken optimal auslesen. Falls sie den Podcast expandieren möchte, weil er immer erfolgreicher wird, reichen ein paar Klicks, um die Dienstleistung aufzustocken. Die Downloadzahlen sind nicht begrenzt, das heißt sie kann ohne Limitierung durchstarten.

Beispiel 3: Das Profi-Team

Lena und Max haben bereits selbst einen erfolgreichen Podcast und kennen sich im Business aus. Sie lieben Podcasting und möchten ihre Erfahrungen mit anderen teilen, um ihnen zu helfen auch so erfolgreich zu sein. Sie haben eine große Community und betreuen mehrere Podcast Projekte zu verschiedenen Themen. Sie wollen alle Projekte über eine Seite verwalten und sind auf gute Statistiken angewiesen, um zu analysieren welche Projekte sich am besten entwickeln lassen können.

Hier lohnt es sich tatsächlich sogar deutsche Hosting Anbieter anzuschreiben. Podigee hat Pakete mit bis zu 3 Podcast Projekten, Podcaster.de hat ein 100€ Angebot, bei der man bis zu 20 Podcasts hosten kann. Bei Podigee kann man auch die Sales Abteilung anschrieben und hat dann weitere Möglichkeiten.

Kann ich meinen Podcast nicht selbst hosten?

Genau so, wie du deinen gesamten Podcast erstellen musst, so kannst du auch deinen Podcast selbst hosten. Dafür musst du dich allerdings sehr in der Technik auskennen und sehr viele extra Schritte gehen, die sich in der Regel nicht lohnen. Zudem hast du im Vergleich zu den vorgestellten Websites sehr viele Nachteile. Wenn du also deinen Podcast so problemlos wie möglich veröffentlichen willst, solltest du ihn nicht selbst hosten.

Die Anbieter, die wir vorschlagen, sind Podcast Hosting Plattformen, die alle deine Wünsche für einen monatlichen oder jährlichen Betrag erfüllen. Dazu gibt es häufig auch kleine Benefits, wie Podcast Player, die du auf deiner Website integrieren kannst.

Fazit: Such dir deinen Podcast Hoster aus! Podcast-Hosting für dich

Nachdem du sicherlich die meisten Blog Artikel von uns gelesen hast, weißt du bereits, wie du einen Podcast Namen findest, ein Podcast Mikrofon hast du dir auch schon angeschafft, und deine Podcast Kosten hast du gut im Blick. Jetzt siehst du dass du auch den Podcast Hoster gefunden hast. Wie du siehst, solltest Du den Hoster passend für dich und deine zukünftigen Pläne wählen. Denn deine Ambitionen entscheiden auch den Preis und den Umfang der Dienstleistung. Falls du dir noch nicht sicher bist, wie ambitioniert das Projekt sein wird, empfehlen wir eine Anbieter mit vielen Paketen, dann kann der Hoster mit dir wachsen, oder du bleibst bei einem günstigen Tarif. Wir hoffen, dass wir Dich in diesem Artikel passend beraten konnten oder dich in deinem Entschluss bestärkt haben.

Mit * markierte Links sind Affiliate-Links. Es fallen für dich keine weiteren Kosten für dich an, teilweise sind diese Links mit einem automatischen Rabatt für dich. Wir markieren diese Links aus Transparenz und würden niemals schlechte Produkte empfehlen! Mehr dazu erfährst du auf der Seite Unsere Partner.

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